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 Kompendium: Ser'lathun da'ro aran Dal'aren.

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Castillian Lordamere

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BeitragThema: Kompendium: Ser'lathun da'ro aran Dal'aren.   Sa Dez 26, 2009 1:02 am

Ein massives Buch, dessen ledriger Farbton ein unliebsamen Gesamteindruck suggeriert liegt in der Bibliothek von Dalaran. Auf dem Buchcover ist ein glühendes, violettfarbenes , leuchtendes Emblem der Kirin-Tor eingebrannt und die Aufschrift magischer Herkunft: Ser'lathun da'ro aran Dal'aren. Es scheint der Sprache der Quel'dorei entnommen und bedeutet soviel:

"Wo einst ein König einte, so brechen nun die Teile - Dalaran erblühe.."


Präambel: <die silbrig, grau glänzende Schrift ist geschwungen und symmetrischer Konzentration vollbracht; es scheint wohl mit etwas Magie nachgeholfen worden zu sein>.

Dieses Buch trägt das Siegel meines Stolzes. Dieses Buch beschreibt auch Tage, welcher temporaler Natur und in immer fortwährender Zeitschleife existent sind; vorrausgesetzt man versteht die Intention der Zeitkursive und dessen Komplexität. NEnnt es ein Buch aus Vergangenheit zur Gegenwart und Rückwirkung zur latenten Zukunft... Wie mag die Zukunft aussehen? Gibt es eine Konstante, welches Frieden bringt, ungeahnt der fehlerhaften NAtur und Neigung von Individuuen? Man gibt eine Variable und setzt diese Frei. Daraufhin lässt sie sich durch Einflüsse negativer oder positiver Art verändern und man zu einem Ergebnis kommt, welches man sich wünschte oder gar nicht für möglich hielt.

Ist sowieso nicht alles im relativen Bezug? Wie ein Paladin schlechtes Schaffen kann im Namen des Lichtes - nur seinen Glauben hegend das gute zu Tuen - oder ein Magier in seiner arkanen Destabilisierung / Korruption, welche schleichend einkehrt, gutes schaft, um mit Magie Leben zu retten oder die Gleichung dahin ändert, dass sie zu einem gewünschten Ergebnis führt.

Magie ist facettenreich. Anziehend als würde man einen kristalinen Gang von diamantschöner Natur erleben. Man reflektiert sich selber in all seinen Bewegungen. Eine Projektion spiegelhafter Darbietung. Man erkennt, wie fließend und symmetrisch die Bewegungen in alle Ecken transportiert werden....

Wie ist es aber, wenn man in langer Studie und Warnung die GEfahr der MAgie nicht mehr erkennt? Wenn der Spiegel so reflektiert, dass die blendende Gleißigkeit euer Auge trübt aber man mehr von dieser Schöne möchte. Man kann nicht mehr aufhören und selbst die alltäglichen Dinge wie Essen, Trinken, Fortbewegungen geschehen mithilfe der Magie.

Zu den 4 Regeln der Warnung sollte auch noch jeder ein Schuss gesunden Menschenverstand hinzuführen und diese große Macht mit oberster Diskretion führen...

Lasst euch verzaubern, wie die arkane Magie es mit mir tut aber auf eine Weise, welche die Macht der Sprache spricht.

Viel Spaß mit meinem Kompendium und die Zeitreise, das Erlebte eines unbekannten Autors...

Wünscht euch ein violettes Auge....

<Merkwürdig, die Zeilen brechen hier ab und wenn man die nächsten Seiten aufschlägt sind diese Leer. Man erkennt nur eine Zahl am unteren Rand der Seite, welche nach unten abzählt.. Es scheint magischer NAtur zu sein und hat wohl welche bedeutung?....>
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Castillian Lordamere

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BeitragThema: Re: Kompendium: Ser'lathun da'ro aran Dal'aren.   Fr Feb 12, 2010 9:33 am

<Solltet ihr das Buch aufschlagen und den besagten "Timer" verfolgt haben, könnt ihr erkennen, dass dessen magischer Wert auf "0" ausgelaufen ist. Wo einst leere Seiten weilten offenbaren sich Zeilen, Symboliken die zu Worten sich formen>


Kapitel I - Leere


Man kann das vergangene - die große Historie der Menschen - nicht aus eigenst erlebten Taten nachempfinden, sondern nur aus Schriften und adequaten Bibliotheken herausfiltern.
Die Macht der Sprache auf einen neugierigen Geist ist umfassend, schon beinahe erdrückend, wenn das verlangte Wissen nur einen Schleier vors Auge wirft aber nicht den konkreten Kontent. Wie auch? Niemand kann besagen, außer Unsterbliche, wie es vor 10.000 Jahren wohl war? Uns bleibt also nichts anderes übrig als aus dieser Zeitepoche das mühsam gehaltene Sammelwerk unserer Vorfahren zu ehren.
Eines deutet auf den Ursprung - wie vom besagten Titel des Buches - und ist auch gezielt ausgelegt, um den ein oder anderen durstigen Geist nach Wissen zu stillen: auf eine etwas ungewöhnlicheren "Art".

Die Leere, welche sich in mir zeugte nachdem ich erkannte und die historischen Aufzeichnungen aus dieser Epoche: den "Trollkriegen" aufsog umklammerte das Gefüge in mir. Die Ordnung war ein Schall in Richtung geistige dissipation. Es befriedete nicht: nur aus Worten zu erfahren, wie es zu dieser Zeit wohl gewesen sein mag und so kommen wir zu einem weiteren Stichwort, welches ebenso mein Leben lang diktierte und immer wieder fortwährend meine Magisterreise beherrschte. Es verströmte einen Mantel um mein Gemüt, dass mich nie mehr los gelassen hat - bis Heute andauernd!

Die Zeit...


Eine Konstante? Ein Gesetz? Ein Leitweg zur Ordnung?
<Nachdem ihr die Zeilen aufmerksam (?) verfolgt habt, ertönt ein empörender Hall als würden die Worte dieses Satzes expressiv den Inhalt wieder geben>

Viel, viel mehr als das. In seiner Allgegenwärtigkeit - nun ja in unserer Dimension - ist es ein komplexes Gefüge. Der menschliche Geist in seiner Vielfalt und Aufnahme ist begrentzt. Die bronzenen Drachen halten ein großes Mysterium in sich, welches sie nicht preisgeben also was tut ein Mensch, wenn er seiner Lehren im Ungewissen ist und das Ungewisse ein Magier mehr hasst als während seiner Zaubersprüche zu verhungern, weil er wieder mal vergessen hat Proivant mitzunehmen?

Er lehrt sich diese Dinge selbst im Zuge von Nachforschungen oder Erfahrungen am eigenen Leib. Wer würde nicht gerne an Orte reisen, wo einst eine entscheidende Wende im Lauf der Geschichte statt fand? Thoradin, der König der Nation Arathor. Erleben, wie die Trollkriege - Barbaren (!) - uns im Zusammenhalt mit Hochelfen die Magie brachten...

Für mich ist das ein Beweis, dass der menschliche Geist seinen Horizont erweitern kann; den einengenden Fokus auf eine höhere Ebene der mentalen Strukturen zu legen; aus der Dissipation wird Ordnung. Aus der Leere wird ein Gefühl der Fülle, wenn man mehr erfahren kann als nur Worte!
So ist es nicht unmöglich mit einem Intellekt der Logik auch eine Zeitkonstante zu finden! Einen Faktor, wo der Strom der Zeit gemessen werden kann: beeinflusst, manipuliert, um einen Sprung zu wagen der durch diese Fluidät aus feinverdrahtenen Geflechten führt.

Doch das paradoxe daran ist: man braucht Zeit...
<Die Worte legen sich wieder expressiv aus und ein sachtes Gelächter ertönt, tief aus dem inneren Kehlend als wären die Worte wieder mit etwas Magie anbehaucht>...

So wie mir die Zeit entrinnt, so beginnt die Fülle zur Leere wieder zu werden, weil man nicht vorran kommt: es erdrückt und zieht einen in den Wirbel des Mahlstroms ähnlich.
Ein wahrlich erschreckender Ort!

<Das Kapitel endet hier, die nachfolgenden Seiten sind leer und wieder erscheint ein "Zähler" am unteren rechten Rand magischer Natur>

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